SW-Ansicht

Dies & Das

Seniorenkino am 28.2.2019: Abgang mit Stil

Die Vorstellung findet  im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum, Im Sauerfeld 2, statt, ab 14.00 Uhr Kaffee und Kuchen*,   Donnerstag, 28.2.2019, 15.00 Uhr Filmbeginn: "Abgang mit Stil" .                                                      Die amerikanische Filmkomödie aus 2017 handelt von 3 Freunden, die nach ihrer Pension erfahren müssen, dass ihr Pensionsfonds pleite ist. Sie beschließen, die verantwortliche Bank auszurauben.

 

* Kostenbeitrag 5,00 € (Freizeitpass 2,50 €), einschließlich Kaffee und Kuchen

Weitere Kinotermine für das Frühjahr 2019:  28. März,  2. Mai

 

Exkursion zur Mahn- und Gedenkstätte Steinwache Dortmund – persönliche Eindrücke - Stolpersteine

 Eugen Holtkamp

Am  Sonntag, den 17.02.2019,  konnten Interessierte an einer Exkursion zur Mahn- und Gedenkstätte Steinwache Dortmund teilnehmen, die die Grünen in Waltrop organisiert hatten.  Wir stiegen gegen 11 Uhr am Marktplatz Waltrop in den SB 24    nach Dortmund-Mengede. Schnell waren wir am Bahnhof Mengede und eilten durch den berüchtigten Angst-Tunnel auf den Bahnsteig. Auf einer Brücke sahen wir eine Menge von Menschen, die uns anstarrten. Nein, sie alle warteten auf die angekündigte Sprengung des 50 Jahre alten Steinkohlekraftwerks Knepper an der Grenze von Dortmund /Castrop-Rauxel.     

                                                                                                                                                                

 

Vom Bahnsteig sahen wir nur von Bäumen verdeckt  stark verkleinert die Umrisse des 210 m hohen Schornsteins, des Kesselhauses und des Kühlturms. Dann ertönte auf einmal ein starker Knall.

                                               

Aber da lief auch schon unser Zug ein: Westerfilde, Wischlingen, Huckarde, DO- Hauptbahnhof 11.40 Uhr.

An der Steinwache, nur wenige hundert Meter vom Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs, trafen sich dann ca. 30 Menschen  im Alter   von 80 bis 14 Jahren.

               

 

 

 

Wir hatten eine Führung durch die Gedenkstätte verabredet, die von den 2 sach-und fachkundigen Führern (Frau Heppe, Herr  Löttgen) in 2 Gruppen bewegend gestaltet wurde. 

                                                                                                                                          

Die Zellen im Polizeigefängnis, die Dokumentationen und die Zeitzeugenberichte von Inhaftierten ergaben ein bedrückendes Zeugnis von dem Foltersystem der Nazizeit von 1933 bis 1945. Das Polizeigefängnis Steinwache war oft nur Durchgangsstation zum Arbeitslager, Konzentrationslager bis zum Vernichtungslager.

Im letzten Raum, den wir uns ansahen,  war dokumentiert, dass die GESTAPO in den letzten Wochen vor Ende des 2. Weltkriegs 1945 noch fast 300 Menschen in den Wäldern der Bittermark und im Rombergpark im Süden Dortmunds umgebracht hat. 

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Waltrop vor 50 Jahren - Ausstellung im Kulturforum Kapelle

In der Fotodokumentation "Waltrop -unsere Stadt vor einem halben Jahrhundert" zeigt Franz Josef Bomert auf Schautafeln über 100 ausgezeichnete Fotos, die er in den 60er-Jahren auf seiner Erkundungstour durch Waltrop und Umgebung selbst gemacht hat. Verlängert bis zum 24. Februar!

Hermann-Josef Bloch, der Vorsitzende des Vereins Pro Kapelle als Veranstalter,  begrüßte am 18. Januar, um 18 Uhr, bei der Eröffnung der Fotoausstellung die zahlreich Erschienenen. Die Bürgermeisterin Nicole Moenikes sprach dazu einige Grußworte. Die Veranstaltung wurde musikalisch am Klavier begleitet  von einer Schülerin der Musikschule.

            

Norbert Frey, der Vorsitzende des Heimatvereins, stellte in seinem einführenden Diavortrag  die Fotos  aus dem Bildband, der für 18 Euro erworben werden kann, vor. Danach war Gelegenheit, die Fotos in der Ausstellung näher anzusehen und mit den ins Gespräch zu kommem

Die Ausstellung im Kulturforum Kapelle, Hochstr.20, kann noch bis zum 24. Februar, während der Öffnungszeiten der Musikschule (montags - freitags von 8 -18 Uhr), besucht werden.

                             

 

 

 

 

 

Das neue Quartiershaus am Alten Graben

Karin Baumbach/Eugen Holtkamp

Zum Quartier „ALTER GRABEN“ gehören die Bewohner der Straßen Alter Graben, Adamsstraße, Feldstraße. An der Haardstraße, Teile der Riphausstraße, Lohbuschstraße. Alle Bewohner  des Quartiers erhalten Hilfe und Rat und treffen sich Montag und Donnerstag  im Büro des Quartiersmanagements. Von der Fertigstellung der neuen Gebäude und Wohnungen und dem Einzug der Bewohnerinnen und Bewohner im Sommer  und der Eröffnung des neuen Spielplatzes im Quartier „ALTER GRABEN“ haben wir in der Seniorenzeitung schon berichtet. 

Vor dem noch nicht ganz fertiggestellten neuen Quartiershaus in Fertigbauweise  treffen wir Anfang 2019 die beiden Quartiersmanager Mete Topcu und Doris Knopp.